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Jüdische Kulturvermittlung: Ein Bus gegen den Hass

Quelle

www.tagesschau.de

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Schülerinnen und Schüler helfen beim Aufbau der mobilen Ausstellung.
Yves Sucksdorff

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Mobiles Museum des Jüdischen Museums Berlin vermittelt jüdische Kultur in Schulen

Überblick

Das Programm „on.tour“ des Jüdischen Museums Berlin besucht seit über 15 Jahren Schulen in ganz Deutschland, um Schülerinnen und Schülern jüdisches Leben durch haptische Exponate und interaktive Workshops näherzubringen. Ziel ist es, Vorurteile und Antisemitismus abzubauen, den Dialog über Themen wie Migration und Identität zu fördern sowie demokratische Werte zu vermitteln.

Wichtige Punkte

  • Das mobile Museum „on.tour“ bringt jüdische Kultur und Exponate direkt in deutsche Klassenzimmer.
  • Das Programm vermittelt seit über 15 Jahren Einblicke in jüdisches Leben und hat bereits fast 80.000 Jugendliche erreicht.
  • Durch haptische Gegenstände wie koschere Gummibärchen und persönliche Mitbringsel der Schüler werden Gespräche über Migration, Heimat und Verlust angeregt.
  • Die Workshops behandeln Themen wie Antisemitismus, den Kampf gegen Vorurteile und demokratische Werte.
  • Museumsdirektorin Hetty Berg betont die Wichtigkeit der Schulbesuche angesichts zunehmender antisemitischer Tendenzen.
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