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Nach Senderboykott: US-Justiz prüft Verstoß gegen Kartellrecht

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www.tagesschau.de

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Donald Trump spricht auf dem South Lawn des Weißen Hauses in Washington, D.C., mit Medienvertretern.
EPA

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US-Justizministerium prüft Kartellrechtsverstoß nach Senderboykott

Überblick

Nachdem mehrere große US-Sender vorübergehend ihre Berichterstattung über US-Präsident Donald Trump eingestellt hatten, prüft das US-Justizministerium einen möglichen Verstoß gegen das Kartellrecht. Betroffen sind die Sender des TV-Pools des Weißen Hauses ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News, die zuvor aus Protest gegen den Ausschluss einzelner Medienhäuser gehandelt hatten.

Wichtige Punkte

  • Das US-Justizministerium untersucht einen möglichen Kartellrechtsverstoß durch große US-Sender.
  • Hintergrund ist ein zeitweiliger Stopp der Trump-Berichterstattung durch die Sender ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News.
  • Der Boykott war eine Reaktion auf den Ausschluss bestimmter Medienhäuser aus dem Weißen Haus.
  • Das Ministerium hat die betroffenen Sender kontaktiert und relevante Unterlagen angefordert.
  • Kritiker werten die Ermittlungen als Einschüchterungsversuch gegen die Presse.
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