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Lungenpest-Verdacht in Russland - WHO und USA fordern Aufklärung

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www.tagesschau.de

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Lungenpest-Verdacht in Russland: WHO und USA fordern Aufklärung

Überblick

Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien und Gerüchten über einen möglichen Lungenpest-Laborunfall fordern die WHO und die USA von Russland Aufklärung und transparente Informationen. Russland hatte einen Laborunfall und Pestinfektionen dementiert, während Berichte über einen zweiten erkrankten Mitarbeiter kursieren.

Wichtige Punkte

  • Eine Mitarbeiterin eines Pest-Forschungsinstituts in Sibirien ist an einer Lungenentzündung unbekannter Herkunft verstorben.
  • Medienberichten zufolge besteht der Verdacht einer Laborinfektion mit Lungenpest, was Russland jedoch dementiert hat.
  • Die WHO hat Hilfe bei der Aufklärung angeboten und einen transparenten Informationsaustausch gefordert.
  • US-Präsident Donald Trump kündigte ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu dem Fall an.
  • Die Lungenpest ist eine schwere, durch das Bakterium Yersinia pestis verursachte Erkrankung, die bei frühzeitiger Behandlung mit Antibiotika heilbar ist.
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