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Ermittler: Flydubai-Co-Pilot plante Selbstmordanschlag auf israelischen Flughafen
Überblick
Emiratischen Ermittlern zufolge war der vereitelte Absturz eines Flydubai-Fluges nach Tel Aviv Ende September ein von den Anschlägen des 11. September inspirierter Selbstmordanschlag. Der Co-Pilot aus dem Oman soll geplant haben, die Maschine in ein Terminal des Flughafens Ben Gurion zu steuern, um möglichst viele Menschen zu töten. Zuvor hatte er den Kapitän mit einem Messer verletzt, wurde jedoch von Besatzung und Passagieren überwältigt. Ein weiteres Pilotenpaar landete das Flugzeug sicher in Saudi-Arabien.
Wichtige Punkte
- Der Co-Pilot eines Flydubai-Fluges nach Tel Aviv plante laut dem Generalstaatsanwalt der VAE einen Selbstmordanschlag.
- Er hatte demnach die Absicht, das Flugzeug in ein Terminal des Flughafens Ben Gurion in Israel zu steuern.
- Während des Fluges griff er den indischen Kapitän mit einem Messer an und verletzte ihn schwer, woraufhin die Maschine massiv an Höhe verlor.
- Passagiere und Besatzungsmitglieder überwältigten den Angreifer nach dem Entriegeln der Cockpittür.
- Ein anwesendes zweites Pilotenpaar landete die Maschine sicher im saudi-arabischen Tabuk.
- Der Co-Pilot hatte vor seiner Einstellung alle Sicherheitsüberprüfungen von Flydubai bestanden, soll Medienberichten zufolge jedoch zuvor wegen extremistischer Ansichten bei Oman Air ausgeschieden sein.
