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Sorge vor Spionage: Slowakei erneuert Militärkontakte mit Russland
Überblick
Unter dem slowakischen Premierminister Robert Fico nähert sich das Land politisch wieder stark an Russland an und hat im Stillen die Militärkontakte mit Moskau erneuert. So wurden Schritte unternommen, um die gegenseitige Entsendung von Militärattachés wiederaufzunehmen. Während die Regierung diesen Schritt verteidigt, warnen die Opposition und Sicherheitsexperten vor erhöhter Spionagegefahr und der Nutzung des Landes als Basis für hybride Operationen gegen Europa.
Wichtige Punkte
- Die Slowakei hat im Stillen die Militärkontakte mit Russland wieder aufgenommen und plant die Entsendung von Militärattachés.
- Zwei slowakische Soldaten arbeiten bereits in Moskau, während Russland einen Offizier nach Bratislava entsenden will.
- Die slowakische Opposition und Sicherheitsexperten kritisieren den Schritt scharf und warnen vor russischer Spionage und hybriden Bedrohungen.
- Kritiker verweisen auf frühere Spionagevorfälle, bei denen slowakische Geheimnisse an Russland verraten wurden.
- Premierminister Robert Fico lehnt einen neuen Eisernen Vorhang in Europa ab und strebt engere Handels- und politische Beziehungen zu Moskau an.
