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Ukraine kritisiert fehlende US-Unterstützung bei Angriffen, NATO und EU widersprechen
Überblick
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur haben zu Todesopfern und Stromausfällen geführt. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf den USA vor, keine Frühwarnungen oder Geheimdiensterkenntnisse bereitgestellt zu haben. US-Regierungsvertreter, die NATO und die EU widersprachen dieser Darstellung und erklärten, es gebe keine Anzeichen für einen Stopp des Informationsaustauschs.
Wichtige Punkte
- Russische Angriffe auf Kraftwerke in Kiew und im Gebiet Dnipropetrowsk forderten mehrere Todesopfer und ließen mindestens 600.000 Menschen ohne Strom zurück.
- Präsident Selenskyj und ukrainische Regierungsminister kritisierten ausbleibende Vorwarnungen der USA vor den Raketenstarts.
- NATO-Generalsekretär Mark Rutte und Vertreter der EU erklärten, dass keine Anzeichen für eine Einstellung der US-Geheimdienstunterstützung vorliegen.
- Auch Einschränkungen beim Satelliten-Kommunikationssystem Starlink wurden von ukrainischer Seite bemängelt.
