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China sagt EU weniger Exporte von Hybridautos zu
Überblick
Im Handelsstreit mit der EU hat China eingewilligt, seine Exporte von Hybrid- und Plug-in-Hybridautos nach Europa in den kommenden vier Jahren um einige Millionen Fahrzeuge zu drosseln. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic sprach nach Verhandlungen in Peking von einem Durchbruch. Die Vereinbarung soll den Konkurrenzdruck auf europäische Autobauer mindern und ist nach Angaben beider Seiten WTO-konform. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) wertete das Signal positiv, betonte jedoch, dass die genauen Auswirkungen noch geprüft werden müssten.
Wichtige Punkte
- China akzeptiert im Handelsstreit mit der EU eine Drosselung der Exporte von Hybrid- und Plug-in-Hybridautos.
- Die Lieferungen nach Europa sollen sich in den kommenden vier Jahren um einige Millionen Fahrzeuge reduzieren.
- Die Vereinbarung soll den Druck chinesischer Hersteller auf europäische, insbesondere deutsche Autobauer verringern.
- Der VDA begrüßte das Abkommen als positives Signal, kündigte aber eine genaue Prüfung der Details an.
