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Mutmaßlicher Sabotageakt in Polen: Wadephul fordert engere Zusammenarbeit

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www.tagesschau.de

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Johann Wadephul
AFP

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Mutmaßlicher Sabotageakt in Polen: Wadephul fordert engere Zusammenarbeit

Überblick

Nach einem Brandanschlag auf eine Starlink-Station in Polen und der Festnahme von Verdächtigen in Deutschland fordert Außenminister Johann Wadephul eine engere europäische Zusammenarbeit gegen hybride Angriffe. Er sieht Europa im Fadenkreuz Russlands. Die polnischen Behörden verdächtigen russische Geheimdienste hinter der Tat. In Deutschland und Polen laufen die Ermittlungen und Auswertungen zu den Festgenommenen und möglichen weiteren Verdächtigen.

Wichtige Punkte

  • Außenminister Johann Wadephul fordert nach dem mutmaßlichen Sabotageakt auf eine Starlink-Station in Polen eine verstärkte europäische Zusammenarbeit gegen hybride Angriffe.
  • Wadephul betont, dass Europa im Fadenkreuz Russlands stehe und Angriffe nicht nur in der Ukraine, sondern überall in Europa stattfänden.
  • In Deutschland wurden nach europäischen Haftbefehlen zwei türkische Staatsbürger festgenommen, die mit dem Brandanschlag in Verbindung gebracht werden.
  • Die polnische Regierung sieht russische Geheimdienste hinter dem Anschlag auf das Starlink-Terminal, das auch für den Internetbetrieb in der Ukraine wichtig ist.
  • Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel forderte, die Sicherheitsarchitektur aufzurüsten und Landesämter für Verfassungsschutz in echte Abwehrdienste umzuwandeln.
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