Verstehen
Schwere Schäden und mindestens ein Todesopfer nach Unwetter auf Rhodos
Überblick
Heftige Regenfälle und Stürme haben auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos sowie in anderen Teilen des Landes zu schweren Schäden geführt. Ein Mann starb, als er versuchte, sein von Wassermassen ins Meer gespültes Auto zu retten. Straßen wurden überschwemmt, Häuser geflutet und Autos fortgerissen. Auch die Insel Euböa und die Sporaden waren von der Sturmfront betroffen.
Wichtige Punkte
- Mindestens ein Todesopfer bei Unwettern auf der griechischen Insel Rhodos.
- Sintflutartige Regenfälle und Stürme führten zu überfluteten Straßen und gefluteten Häusern.
- Wassermassen spülten mehrere Autos ins Meer; ein Mann starb bei dem Versuch, sein Fahrzeug zu bergen.
- Vor der Küste bildeten sich Wasserhosen.
- Auch die nördliche Insel Euböa und die Inselgruppe der Sporaden waren von der Sturmfront betroffen, mit übergetretenen Flüssen und umgestürzten Bäumen.
- Nach einer vorübergehenden Wetterbesserung wird zum Wochenende hin erneut mit schlechterem Wetter gerechnet.
