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Spaniens König in Ceuta: Spuren beseitigt, Problem weggeschoben

Quelle

www.tagesschau.de

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Arbeiter räumen Trümmer aus dem provisorischen Lager "El Guano" in der Nähe des Trampolin-Strandes in der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika weg.
AFP

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Spaniens König besucht Ceuta vor dem Hintergrund geräumter Migrantenlager

Überblick

Vor dem zweitägigen Besuch des spanischen Königspaares in der Enklave Ceuta wurden provisorische Migrantenlager und Strände geräumt. Kritiker bemängeln, dass das Problem durch die Verbringung der Menschen lediglich weggeschoben wurde und der Besuch vor allem symbolischen Wert hat.

Wichtige Punkte

  • Der spanische König besucht für zwei Tage die Enklave Ceuta.
  • Vor seiner Anreise wurden Strände und Straßen, an denen zuvor Tausende Migranten ausgeharrt hatten, von Behörden geräumt.
  • Anwohner und lokale Vertreter bewerten den königlichen Besuch vor allem als symbolische Geste angesichts des gefühlten Alleinstauss bei der Bewältigung der Situation.
  • Tausende Migranten wurden in andere Stadtteile gebracht oder kehrten seit Mitte August nach Marokko zurück.
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