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Trump sagt Livestream zu geplanter Hinrichtung ab
Überblick
US-Präsident Donald Trump hat die geplante Liveübertragung der Hinrichtung des verurteilten Attentäters Nidal Hasan nach massivem öffentlichen Druck abgesagt. Die zuvor von Verteidigungsminister Pete Hegseth angekündigte Übertragung hatte weltweit für Empörung und Kritik gesorgt. Hasan soll nun am 3. Dezember wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden, jedoch ohne öffentliche Übertragung.
Wichtige Punkte
- US-Präsident Trump hat den geplanten Livestream einer Militärhinrichtung abgesagt.
- Die Absage erfolgt nach massivem öffentlichen Druck und internationaler Empörung über die Ankündigung von Verteidigungsminister Pete Hegseth.
- Der verurteilte Attentäter Nidal Hasan soll am 3. Dezember dennoch wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben.
- Hasan hatte 2009 bei einem Amoklauf auf dem Militärstützpunkt Fort Hood 13 Menschen getötet und wurde 2013 zum Tode verurteilt.
- Kritiker hatten gewarnt, dass der Livestream Terroristen als Propagandamaterial dienen und auch für Kinder zugänglich sein könnte.
