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EU und China einigen sich auf Importobergrenze für chinesische Hybridautos
Überblick
Die Europäische Union und China haben sich auf eine jährliche Obergrenze von 350.000 importierten Hybridfahrzeugen aus China geeinigt, um europäische Hersteller vor Verdrängung zu schützen. Die Quote soll im ersten Jahr gelten, jährlich um sechs Prozent steigen und nach vier Jahren auslaufen. Zudem willigte China ein, Ausfuhrlizenzen für Seltene Erden und Dauermagnete zu erleichtern sowie bestimmte EU-Zölle zu senken.
Wichtige Punkte
- Die EU und China vereinbaren eine jährliche Importobergrenze von 350.000 Hybridautos aus China.
- Die Maßnahme folgt auf stark gestiegene Exporte von Plugin-Hybriden nach Einführung von EU-Sonderzöllen auf reine Elektroautos im Jahr 2024.
- Die Obergrenze soll im ersten Jahr bei 350.000 Fahrzeugen liegen, danach jährlich um sechs Prozent steigen und nach vier Jahren auslaufen.
- China stimmte der Vereinbarung zu und sagte zu, die Genehmigung von Ausfuhrlizenzen für Seltene Erden und Dauermagnete zu erleichtern.
- Im Gegenzug für die Handelsbeschränkungen willigte China zudem ein, die Zölle für einige Produkte aus der EU zu senken.
