Verstehen
Verurteilter Signa-Gründer René Benko darf in den Hausarrest wechseln
Überblick
Der wegen Betrugs verurteilte österreichische Investor und Signa-Gründer René Benko darf vom Gefängnis in den Hausarrest mit elektronischer Fußfessel wechseln. Das Landesgericht Innsbruck gab dem entsprechenden Antrag statt, damit sich Benko auf kommende Prozesse vorbereiten kann. Es gilt zudem ein Kontaktverbot zu bestimmten Personen aus dem Signa-Umfeld.
Wichtige Punkte
- René Benko wechselt vom Gefängnis in den Hausarrest mit elektronischer Fußfessel.
- Das Landesgericht Innsbruck hat dem entsprechenden Antrag seines Anwalts stattgegeben.
- Der Hausarrest soll Benko eine bessere Vorbereitung auf seinen neuen Prozess ermöglichen.
- Es wurde ein Kontaktverbot unter anderem für Personen aus dem Umfeld der Signa-Gruppe verhängt.
- Benko war im September zu zweieinhalb Jahren Haft wegen betrügerischer Gläubigerschädigung verurteilt worden.
