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Regierung hebt Wachstumsprognose für 2026 auf 1,3 Prozent an

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www.tagesschau.de

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Katherina Reiche
Kay Nietfeld/dpa

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Bundesregierung hebt Wachstumsprognose für 2026 auf 1,3 Prozent an

Überblick

Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2026 deutlich von zuvor 0,5 auf 1,3 Prozent angehoben. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche betonte, dass die deutsche Wirtschaft die Talsohle hinter sich gelassen habe, verwies jedoch gleichzeitig auf notwendige Strukturreformen und eine fragile Gesamtlage aufgrund externer Krisen.

Wichtige Punkte

  • Die Bundesregierung erwartet für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent (zuvor im Frühjahr prognostizierte 0,5 Prozent).
  • Tragende Säulen des Aufschwugs sind Exporte, staatliche Investitionen und höhere Verteidigungsausgaben.
  • Wirtschaftsministerin Katherina Reiche forderte weitere Reformen wie flexiblere Arbeitszeiten, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähige Energiepreise.
  • Für das Jahr 2027 wurde die Prognose von 0,9 auf 1,1 Prozent angehoben, während für 2028 ein Wachstum von 0,6 Prozent erwartet wird.
  • Kritiker wie die DIHK warnten vor überzogenem Optimismus und bezeichneten den Aufschwung als teuer erkauft durch schuldenfinanzierte Staatsausgaben.
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