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Bulgarien nennt Drohnenangriffe im Schwarzen Meer "absolut inakzeptabel"
Overview
Vor der bulgarischen Küste sind erneut Handelsschiffe von Drohnen attackiert worden. Ein Schiff sank, ein weiteres wurde schwer beschädigt, wobei 15 Seeleute gerettet werden konnten. Die bulgarische Regierung bestellte daraufhin die russische Botschafterin ein und wertet die Vorfälle als erhebliche Eskalation.
Key points
- Zwei Schiffe wurden vor der bulgarischen Küste im Schwarzen Meer von Drohnen angegriffen.
- Das unter maltesischer Flagge fahrende Schiff "Chelsea 3" wurde schwer beschädigt, alle 15 Seeleute wurden gerettet.
- Ein zweites angegriffenes Schiff sank, elf Besatzungsmitglieder werden vermisst und fünf wurden gerettet.
- Bulgariens Ministerpräsident Rumen Radew bestellte die russische Botschafterin ein und nannte die Angriffe "absolut inakzeptabel".
- Eindeutige Beweise für eine direkte Verantwortung Russlands fehlen zwar, laut Radew nützt das Ergebnis jedoch der russischen Föderation.
- Sicherheitsexperten warnen vor einer konkreten Gefahr für die europäische Wirtschaft und Energieversorgung durch Angriffe auf Handelswege.
