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Cyberattacken auf Kühlsysteme Hunderter französischer Supermärkte
Overview
In Frankreich haben gezielte Cyberangriffe die Tiefkühlsysteme von etwa 700 Supermärkten lahmgelegt. Angreifer erhitzten vernetzte Kühlschränke über Nacht stundenlang auf 50 Grad Celsius, was zu verdorbenen Lebensmitteln und Ermittlungen der Pariser Staatsanwaltschaft führte. Auch in den Niederlanden gab es Störungen, und das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte vor ähnlichen Gefahren und forderte bessere Absicherungen.
Key points
- Etwa 700 von rund 10.000 französischen Supermärkten waren von einer Cyberattacke auf ihre Kühlsysteme betroffen.
- Vernetzte Kühlschränke wurden über Nacht stundenlang auf 50 Grad Celsius erhitzt, was zu Lebensmittelverlusten führte.
- Die französische Staatsanwaltschaft und die Agentur für Cybersicherheit ermitteln zu dem Vorfall.
- Auch das dänische Kältetechnikunternehmen Danfoss und die niederländische Supermarktkette Ahold Delhaize meldeten Störungen oder Sicherheitsmaßnahmen.
- Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte vor Nachahmern und empfahl striktere Sicherheitsvorkehrungen für Steuerungssysteme.
