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Nach bestätigtem Todesfall: Auch in Kenia wächst die Sorge vor Ebola
Overview
In Kenia ist erstmals ein offizieller Ebola-Fall bestätigt worden. Ein aus der Demokratischen Republik Kongo eingereister Mann starb an den Folgen einer Infektion mit dem seltenen Bundibugyo-Ebolavirus. Behörden und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben Maßnahmen zur Eindämmung eingeleitet, während in der Bevölkerung die Sorge vor einer Ausbreitung und wirtschaftlichen Folgen wächst.
Key points
- Ein aus der Demokratischen Republik Kongo über Uganda nach Kenia gereister Mann ist als erster offizieller Ebola-Toter in Kenia registriert worden.
- Der Patient wurde in Nairobi positiv auf das seltene und hochgradig tödliche Bundibugyo-Ebolavirus getestet und in einem Krankenhaus isoliert.
- Die WHO arbeitet eng mit den kenianischen Behörden zusammen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.
- Bislang wurden 28 Kontaktpersonen sowie Passagiere und Besatzungsmitglieder des betreffenden Fluges erfasst.
- In der Bevölkerung und bei Experten wächst die Sorge vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen für das Land.
