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Drohnenangriffe im Schwarzen Meer: Frachter vor bulgarischer Küste gesunken
Overview
Vor der bulgarischen Küste sind zwei Handelsschiffe durch Drohnenangriffe getroffen worden. Dabei sank der Frachter "Azov Concord", elf Besatzungsmitglieder werden vermisst, während fünf gerettet wurden. Ein weiteres Schiff, die "Chelsea 3", wurde ebenfalls beschädigt, alle 15 Besatzungsmitglieder wurden jedoch evakuiert. Die bulgarische Regierung verdächtigt Russland, berief eine Sondersitzung des Sicherheitsrats ein und schaltete die NATO sowie die EU ein.
Key points
- Ein Frachter sank nach Drohnenangriffen in der bulgarischen Wirtschaftszone im Schwarzen Meer.
- Elf Besatzungsmitglieder des gesunkenen Schiffes "Azov Concord" werden vermisst, fünf wurden gerettet.
- Ein zweites Schiff, die unter maltesischer Flagge fahrende "Chelsea 3", wurde von drei Drohnen getroffen und trug leichte Verletzte davon.
- Der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radew verurteilte die Angriffe und kündigte an, die russische Botschafterin einzubestellen.
- Bulgarien bittet die NATO und die EU um technische Unterstützung und will die Überwachung verstärken.
- EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verurteilte die Angriffe scharf.
