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In New Yorks "Little Haiti" geht die Angst um
Overview
Nachdem US-Präsident Donald Trump mehr als 300.000 Haitianern den legalen Aufenthaltsstatus (TPS) entzogen hat, herrscht in New Yorks Viertel "Little Haiti" große Angst vor Abschiebung. Viele Betroffene verlassen aus Furcht vor der Einwanderungsbehörde ICE kaum noch ihre Häuser, Geschäfte und Kirchen bleiben leer. Während New York als "Sanctuary City" den städtischen Behörden die Zusammenarbeit mit der ICE untersagt, leiden Haitianer in anderen Bundesstaaten wie Ohio teils unter rigiden Maßnahmen wie elektronischen Fußfesseln.
Key points
- US-Präsident Donald Trump entzog Ende Juli mehr als 300.000 haitianischen Migranten per Dekret den Schutzstatus (TPS).
- In New Yorks Viertel "Little Haiti" (Brooklyn) leben rund 40.000 Betroffene, die nun mit Abschiebungen rechnen müssen.
- Aus Angst vor den Greiftrupps der Einwanderungsbehörde ICE verstecken sich viele Haitianer und meiden die Öffentlichkeit.
- New York hat sich als "Sanctuary City" deklariert, untersagt städtischen Behörden die Kooperation mit der ICE und bietet Unterstützung an.
- In Bundesstaaten wie Ohio wurden betroffene Haitianer teilweise mit elektronischen Fußfesseln überwacht, was zu großer Verzweiflung und Suizidfällen führte.
- Lokale Institutionen wie die katholische Kirche St. Jerome und Hilfsnetzwerke versuchen, den Betroffenen durch Beratung, Nahrungsmittel und Solidarität beizustehen.
