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Todeskandidatin Pike nach gescheiterter Hinrichtung wieder im Gefängnis
Overview
Nach einer gescheiterten Hinrichtung und einem Krankenhausaufenthalt ist die US-Todeskandidatin Christa Pike in ihr Gefängnis in Tennessee zurückgekehrt. Sie hatte zwei Injektionen mit Pentobarbital überlebt, wurde künstlich beatmet und wachte kurz vor dem geplanten Abschalten der lebenserhaltenden Geräte wieder auf. Der Gouverneur von Tennessee setzte daraufhin alle Hinrichtungen für den Rest des Jahres aus.
Key points
- Christa Pike kehrte nach rund anderthalb Wochen im Krankenhaus in ihr Gefängnis in Tennessee zurück.
- Pike hatte im US-Bundesstaat Tennessee zwei Injektionen mit dem tödlichen Mittel Pentobarbital überlebt und war künstlich beatmet worden.
- Kurz vor einer geplanten Trennung von den lebenserhaltenden Geräten wegen mutmaßlichen Hirntods wachte sie wieder auf.
- Der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee, setzte alle Hinrichtungen im Bundesstaat bis Ende des Jahres aus, um den Vorfall sowie eine frühere Panne untersuchen zu lassen.
- Pike war 1995 wegen Mordes an einer Klassenkameradin zum Tode verurteilt worden.
