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US-Botschafterin in Griechenland nach Vorwürfen zurückgetreten
Overview
Die US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, ist nach Druck der US-Regierung wegen Vorwürfen des Fehlverhaltens zurückgetreten. Auslöser waren unter anderem Berichte über angebliche Kreditkartenschulden und fragwürdige Äußerungen. Ihre Anwälte bestreiten die Vorwürfe.
Key points
- Kimberly Guilfoyle ist als US-Botschafterin in Athen zurückgetreten, nachdem die US-Regierung sie dazu aufgefordert hatte.
- Das Wall Street Journal berichtete über mutmaßlich fragwürdiges Verhalten und angebliche Bitten um Geld für Kreditkartenschulden bei einem Trump-Spender.
- US-Präsident Donald Trump äußerte sich unzufrieden über die Berichte.
- Guilfoyles Anwälte bestreiten jegliches Fehlverhalten und erklären, es habe sich um Zahlungen für Auftritte vor ihrer Nominierung gehandelt.
- Guilfoyle kündigte an, sich gegen die Vorwürfe rechtlich zu verteidigen.
