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Razzia bei US-Demokratin Omar: Trump nutzt Migration als Wahlkampfthema
Overview
Kurz vor den Zwischenwahlen in den USA sorgt eine Hausdurchsuchung bei der somalisch-stämmigen Demokratin Ilhan Omar für Diskussionen. US-Präsident Donald Trump verstärkt seine Angriffe auf Politiker mit Migrationsgeschichte und nutzt das Thema Migration gezielt im Wahlkampf. Demokraten kritisieren die Razzia als politische Instrumentalisierung der Justiz, während das Justizministerium auf laufende Ermittlungen verweist.
Key points
- Eine Razzia von Einwanderungsbehörden im Haus der US-Abgeordneten Ilhan Omar kurz vor den Midterms wirft Fragen zum Zeitpunkt auf.
- US-Präsident Trump attackiert Omar scharf und macht sie zum Ziel seiner Migrationsrhetorik.
- Demokraten werfen der Regierung vor, Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung politischer Gegner zu instrumentalisieren.
- Das Justizministerium spricht von laufenden Ermittlungen, Medienberichten zufolge geht es um Einwanderungsdokumente aus Omars Kindheit.
- Auch andere Politiker mit Migrationsgeschichte wie der Senatskandidat Abdul El-Sayed werden von Trump verbal angegriffen.
