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EU und China einigen sich auf Begrenzung der Exportzahlen von Hybridfahrzeugen
Overview
Die EU und China haben sich auf eine Reduzierung der Exportzahlen chinesischer Hybridautos in die Europäische Union geeinigt, um eine drohende Handelspalette zu entschärfen. China will dadurch massivere Handelsbeschränkungen abwenden. Zudem signalisierte Peking Gesprächsbereitschaft bei Ausfuhrlizenzen für Seltene Erden. EU-Staaten und Experten bewerten die Zugeständnisse teilweise jedoch als eher symbolisch. Weitere Verhandlungen sind für Januar anberaumt.
Key points
- China hat zugesagt, in den kommenden vier Jahren deutlich weniger Hybridfahrzeuge in die EU zu exportieren.
- EU-Handelskommissar Maros Sefcovic wertet das Abkommen als einen ersten Schritt zur Verringerung des EU-Handelsdefizits.
- Hintergrund für Chinas Einlenken sind Befürchtungen vor massiven europäischen Schutzinstrumenten und härteren Handelsbeschränkungen, die unter anderem von Berlin und Paris gefordert wurden.
- Beim Zugang zu Seltenen Erden signalisierte China Erleichterungen bei Ausfuhrlizenzen, was Experten jedoch als eher symbolischen Schritt bewerten.
- Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen die Ergebnisse beraten, und im Januar 2027 ist die nächste Verhandlungsrunde geplant.
