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Amazonas in Brasilien: Abholzung auf tiefstem Stand seit 1988
Overview
Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet ist nach offiziellen Angaben auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1988 gesunken. Zwischen August 2025 und Juli 2026 verlor der Regenwald 3.335 Quadratkilometer, was einem Rückgang von fast 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Regierung führt diesen Erfolg auf die Schutzbemühungen von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva zurück und kehrt damit den starken Anstieg der Abholzung während der Amtszeit ihres Vorgängers Jair Bolsonaro um.
Key points
- Die Abholzung im brasilianischen Amazonas ist auf den niedrigsten Stand seit 1988 gefallen.
- Zwischen August 2025 und Juli 2026 sank die verlorene Regenwaldfläche auf 3.335 Quadratkilometer (ein Rückgang von fast 42 Prozent zum Vorjahr).
- Die Regierung führt den Rückgang auf die Maßnahmen von Präsident Lula zurück und hat damit den Anstieg der Entwaldung unter Ex-Präsident Bolsonaro umgekehrt.
- Lula strebt an, die illegale Abholzung bis zum Jahr 2030 komplett zu stoppen.
- Präsident Lula steht kurz vor einer Stichwahl um die Wiederwahl gegen Flávio Bolsonaro, den Sohn seines Vorgängers.
